Über mich

Ich bin Baujahr 1962 und meine ersten Computererfahrungen hatte ich 1981 mit dem Commodore VC20. Der sogenannte Brotkasten konnte mit der leicht erlernbaren Programmiersprache „BASIC“ programmiert werden. Speichern konnte man auf dem Grundmodell erst nur auf Kassetten, wenn man eine „Datasette“ dazu kaufte. Der Computer hatte keinen internen beschreibbaren Speicher, der nach dem Ausschalten erhalten blieb. Das Speichern und Laden von Programmen war damit eine zeitaufwendige Prozedur und wurde erst 1982 durch das extrem teure Diskettenlaufwerk VC1541 verkürzt. Im selben Jahr kam der C64 auf den Markt und damit auch die ersten Computerspiele, die viel Spaß machten. Hier habe ich auch 1984 meine ersten Schritte mit dem Programm „Flight Simulator II“ gemacht und viele Stunden vor dem Rechner gesessen (das mache ich als Hobby heute immer noch mit Begeisterung, sofern ich Zeit habe..)

Den IBM PC, der 1981 für exorbitant viel Geld zu kaufen war, konnte ich mir 1. nicht leisten und 2. hatte er für Spiele einfach nicht genug Leistung.

In den folgenden Jahren 1984-1989 wurden die ersten Computer mit grafischen Bedienoberflächen, Commodore Amiga, Atari ST angeschafft. Programmieren war mir nicht mehr so wichtig und mein Fokus war eher das Spielen diverser Computerspiele.

1989 startete ich, während meines Studiums, meine berufliche Laufbahn als Mitarbeiter in einem Maschinenbauunternehmen, nachdem ich vorher ein solides Handwerk (Heizung-und Lüftungsbauer) gelernt hatte. In meiner Studentenzeit der „Anlagen und Verfahrenstechnik“ lernte ich als studentische Hilfskraft wie man Datenbanken programmierte und den Professoren das Bedienen von CAD Programmen an Leistungsstarken Workstations beibrachte..

In dem Maschinenbauunternehmen stellte ich als Student die Papier geführten Karteikästen!!! auf eine Datenbank zur Speicherung und Abfrage von Kunden und Maschinendaten um. Das Konfigurieren und Zusammenbauen von den -zur Steuerung von Maschinen benötigten IBM-Kompatiblen Rechnern incl. Reparaturen-, war lange Zeit ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Heute ist mein Arbeitsgebiet vielfältiger und erstreckt sich mehr auf das administrative Geschäft, wobei IT-Service, Automatisierung, Kundendienst im Haus und bei Kunden -für mannigfaltige Systeme und unterschiedlichste Software- die meiste Zeit in Anspruch nimmt.

Außer mit meiner Familie verbringe ich -aufgrund meinem großem Interesse an Technik- viel Zeit mit jeglicher Art von Computern und seit 2024 u.a. auch mit dem Thema „Home Automation“ bzw. „Smart Home„.

Für mich gab es immer den Leitsatz des Chinesischen Philosophen Konfuzius:

<<der Weg ist das Ziel>>

auf diesem Blog versuche ich meinen Weg zu einem Smart-Home beschreiben, der sich kontinuierlich, aufgrund einer großen Gemeinde, weiter entwickelt.