Um die Sensoren, Kameras, Schalter usw. in einer Zentralen Anwendung zu verwalten gibt es verschiedene Smart-Home Anbieter auf dem Markt.
Nach einigen Überlegungen habe ich mich hier für die Quelloffene Lösung Home-Assistant entschieden.
Sie bietet durch die große Auswahl an kompatiblen Geräten, die relativ einfach in die Oberfläche integrierbar sind, den für mich besten Weg, die schon im Netz befindlichen Geräte z.B. DECT Heizkörperventile (die schon in meinem Router bedienbar waren) sowie den neuen Stromzähler und die Geräte die noch kommen werden, anzuschließen.
Um die Geräte zu Integrieren muß ein „Server“ (Ein Rechner der immer läuft), installiert werden.
In meinem Netzwerk hatte ich einen NAS, der immer in Betrieb war und auf dem habe ich die 1. Installation eines Home-Assistant aufgespielt.
Allerdings hatte die Entscheidung gewisse Einschränkungen in der Bedienung, so das ich die Installation auf einem Raspberry Pi 4 Model B mit 8GB gemacht habe.